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Dieses erstaunliche, gotische Denkmal oder das, was davon noch übrig
ist, wurde von Nuno Àlvares Pereira, dem Kommandeur, der ein Mitglied
des Karmeliter-Ordens wurde, gegründet. Dieser Bau, beendet in 1423,
ist seitdem die größte Kirche Lissabons.
Die Ruinen der Kirche 'do Carmo', die das zerstörerische Erdbeben von
1755 hinterlassen hat, kann man am besten vom Viertel Baixa
(Unterstadt), besonders vom Rossio, vom Graça oder vom Schloss St.
Georg aus, sehen. Diese Ruinen repräsentieren eine hundertjährige
Geschichte. Hier ist auch das Archäologische Carmo-Museum untergebracht.
In diesem Museum gibt es eine historische Sammlung von unschätzbarem
Wert mit Stücken aus der Prähistorie bis zu Zeitgenössischem zu
bewundern. Also lösen Sie sich von dem äußeren Reichtum dieser Ruinen
und werfen Sie innen ein Blick auf eine bereichernde Reise in die
Vergangenheit!
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